Richard Wagner: Die Walküre - Opernhaus Halle / Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

 

  Das gilt allen voran für den sensationellen Siegmund von Thomas Mohr. Mit seinen unglaublichen Wälse-Rufen, der mustergültig eloquenten Musikalität, Strahlkraft und Kondition hat er sich einen Platz in der ersten Reihe der Wagner-Tenöre erobert.

Neues Deutschland, 2.11.2011

 
  Ein absolut überzeugendes, phasenweise begeisterndes Ensemble mit einem Thomas Mohr in der Rolle des Siegmunds an der Spitze, der seine Wälserufe eine gefühlte Ewigkeit lang ausstellt.

Rheinpfalz, 24.10.2011

 
  Thomas Mohr (Siegmund), der ein tolles und edles Stimmmaterial mitbringt und in den endlosen Wälserufen brilliert.

Morgenweb, 24.10.2011

 
  Thomas Mohr singt die Siegmund-Partie mit Kraft und Ausdauer, mit heldischem Timbre und dennoch vielen Nuancen.

Opernnetz, 24.10.2011

 
  Der Siegmund des Thomas Mohr ist ein genuiner, aber (noch) kein schwerer Heldentenor, sondern gestaltet oft eher süffig leicht mit immer blendend ansprechendem klaren Tenormaterial. Da kommt Freude auf.

Der neue Merker, 24.10.2011

 
 

Der Star der Aufführung ist der Tenor Thomas Mohr, ein ehemaliger Bariton. So einen fabelhaften, strahlenden, heldischen Siegmund hat man seit Jahren nicht gehört, nicht einmal in Bayreuth. Dieser begnadete Sänger [...] hat einen mit der Kraft und der Schönheit seines Tenors so gefesselt, das Publikum war außer sich vor Begeisterung, zu Recht, ein seltenes Exemplar von echtem Wagner-Tenor, ganz sicher mit viel Zukunft.

MDR Figaro, 26.9.2011

 
  Eine kleine Sensation ist Thomas Mohr, der nicht nur schier endlos gehaltene Wälse-Rufe heraustrompetet, sondern wohlartikuliert, mit Verstand und Gefühl singt. Ein Siegmund, der jedem Ensemble zur Ehre gereicht und in die natürliche Bayreuth-Reserve gehören müsste.

Leipziger Volkszeitung, 26.9.2011

 
 

Thomas Mohr war der umjubelte Held des Abends, ein Tenor von wirklich großer Strahlkraft, dabei nuancenreich, aber eben wirklich mit einer unglaublichen Stimme, dabei sehr kultiviert im Ausdruck. 

Deutschlandradio Kultur, 26.9.2011

 
  Thomas Mohr ist ein strahlender ebenso wie empfindsamer Siegmund.

Mitteldeutsche Zeitung, 26.9.2011

 
  Thomas Mohr tritt als Siegmund den Beweis an, dass Wagner auch Belcanto ist. Über wie viel Kraft er verfügt, beweist er in seinen demonstrativ ausgestellten "Wälse"-Rufen des ersten Aktes.

Rheinpfalz, 26.9.2011

 
  Carola Höhn und Thomas Mohr sind exzellente Sängerdarsteller. Wie [...] er ihre Nähe gewinnt mit makellosem Gesang aus dem lyrischen Geist schubertscher Winterreiseklänge bis in den dramatischen Ausbruch, das sind wahrhaft große Momente des Musiktheaters.

klassik.com, 27.9.2011

 
   
  Carl Orff: Carmina burana - Staatstheater Darmstadt

 

  Der höhensichere Bariton Thomas Mohr liefert als großspuriger, weinseliger "Abt von Cucanien"  eine köstliche Studie und wechselte bei "Dies, nox et omnia" mühe- und bruchlos von leuchtender Kopfstimme zu markanter Tiefe.

Echo online, 8.11.2010

 
   
  Carl Maria von Weber: Der Freischütz - Eutiner Festspiele

 

  Hier war es Thomas Mohr in der Rolle des Max, der mit wohlklingender, kräftiger Tenorstimme und Spielfreude agierte.

Opernglas, September 2010

 
  Der bewegliche Thomas Mohr stellt mit der Strahlkraft und Schönheit seines Tenors die Eutiner Max-Vorgänger in den Schatten.

Kieler Nachrichten, 19.07.2010

 
   
 

Richard Wagner: Das Rheingold - Oper Leipzig

 

  Heldentenor Thomas Mohr war gestalterisch sowie stimmlich eine ideale Besetzung für Loge; Witz und eine gewisse Überheblichkeit waren in seiner flexiblen Stimme ebenso präsent wie eine überzeugende Nüchternheit.

klassik.com, 27.04.2010

 
  Eine Klasse für sich ist Thomas Mohr, der den Strippenzieher Loge mit heldischem Metall ausstattet.

Leipziger Volkszeitung, 26.04.2010

 
   
 

Richard Wagner: Parsifal - Theater Duisburg

 

  Thomas Mohr ist ein Parsifal mit strahlenden Höhen, lyrisch intensiven Passagen und beeindruckender emotionaler Intensität.

opernnetz, 29.4.2009

 
   
  Gustav Mahler: Das Lied von der Erde - Kölner Philharmonie

 

  Waltraud Meiers Tenorpartner war Thomas Mohr, emphatisch im Duktus, machtvoll in der Tongebung (dabei lyrisch kontrolliert), vorbildlich in der Textdeutlichkeit.

Bonner Generalanzeiger, 21.4.2009

 
  Auch der Tenor Thomas Mohr brachte einen beachtlichen Reichtum der Nuancen ein, die gespenstische Vision des Affen im ersten Satz wurde schier zur Opernszene, die Phrase "Dunkel ist das Leben, ist der Tod" zur Grabinschrift.

Kölner Stadtanzeiger, 20.4.2009

 
  Thomas Mohr, à la voix étonnement claire pour un ancien baryton, vaillante et de couleur assez métallique, surmonte sans grande peine les nombreuses difficultés des premiers mouvements, mais se fatigue quelque peu dans le redoutable Trinklied vom Jammer der Erde, notamment lorsqu’il tente d’alléger son émission dans l’aigu.

ResMusica, 23.4.2009

 
   
  Festliches Opernkonzert - Stadthalle Gotha

 

  Thomas Mohr hat, was man salopp als eine "mächtige Röhre" bezeichnet. Voluminös und weittragend ist dieser Tenor, der sich die Wärme des Baritons glücklicherweise bewahrt hat. Er beherrscht die heldische Pose der Wagner-Typen ebenso wie das Einschmeichelnde des italienischen Belcanto und die Gefühlsintensität, die der Verismo Puccinis fordert. [ ...] Den beeindruckend glanzvollen Abschluss des Thomas-Mohr-Abends bildete die Arie des Kalaf "Niemand schlafe" aus Puccinis "Turandot". Das war wirklich weltklasse.

Thüringer Allgemeine, 5.6.2008

 
   
  Carl Maria von Weber: Der Freischütz - Theater St. Gallen

 

  Die schwierige Partie des Max wird von Thomas Mohr überzeugend gestaltet. Seinen hellen, strahlkräftigen Tenor setzt er äußerst differenziert ein. Ein starker Auftritt!

art-tv oper, 13.4.2008

 
  Mohr gibt  Max von Anfang an als einen Zauderer, manchmal treuherzig vertrauend, dann verzweifelt, dann zu allem entschlossen. Trotz seines Körperumfangs bewegt er sich auf der Bühne agil und singt dazu noch großartig weitgespannte Phrasen.

St. Galler Tagblatt, 14.4.2008

 
   
  Max Bruch: Moses - Glocke (Bremen)

 

  Thomas Mohr (Aaron) fand vor allem im ersten Teil eine ideale Mischung aus subtilen und heldischen Tönen.

Weser-Kurier, 29.1.2008

 
   
 

Carl Maria von Weber: Der Freischütz - Oper Köln

 

 

Thomas Mohr (Max) war ein blendender Jägerbursche mit fester, forscher Höhe und profunder Tiefe und Mittellage - eine Idealbesetzung in jeder Beziehung. Sein „Nein, länger trag ich nicht die Qualen..." sollte ein Lehrstück für Gesangsstudenten sein. Er überzeugt nicht nur durch Kraft, sondern auch durch Schönheit in den lyrischen Passagen.

Der neue Merker, 22.10.2007

 
   
  L’unique artiste invité est Thomas Mohr dans le rôle de Max. Après Idomeneo, Siegmund et Parsifal, l’ancien baryton affronte donc son quatrième emploi de ténor. La voix est belle et l’aigu lumineux, le chant est nuancé et la diction exemplaire.

ResMusica, 21.10. 2007

 
   
  Die heikle Partie des Max ist mit dem souveränen Thomas Mohr dagegen ordentlich besetzt. Mohr hat einen jederzeit höhensicheren, strahlenden und gleichzeitig lyrisch grundierten Tenor.

Online Musik Magazin, 21.10. 2007

 
   
  Gala-Konzert Kieler Woche

 

  Tenorbariton Thomas Mohr erweist sich als ebenso sicher im Opern-Genre, wie er es als charmanter Flaneur auf dem Weg "ins Maxim" gekonnt hinter sich lässt. Mit inniger Spannung schmilzt Mohr in Lehárs "Dein ist mein ganzes Herz" und drängt dramatisch im Duett aus Leoncavallos "Pagliacci".

Kieler Nachrichten, 23.6.2007

 
  Mit seiner ausdrucksvollen Stimme entführte Thomas Mohr mit "Dein ist mein ganzes Herz" die Besucher ins Land des Lächelns von Franz Lehár. Seinem jungenhaften Charme konnte sich keiner entziehen. Vor allem die weiblichen Besucher hingen hingerissen an seinen Lippen.

Homepage Kieler Woche, 23.6.2007

 
   
  Franz Liszt: 13. Psalm - Bremerhaven

 

  Thomas Mohr, Professor für Gesang an der HfK, gestaltete seinen Part solistisch wie im Wechselgesang mit dem Chor mit schöner Modulation und starkem Ausdruck.

Nordsee-Zeitung, 18.6.2007

 
   
  Joseph Haydn: Die Schöpfung - Münster

 

  Thomas Mohr überzeugte als Uriel mit klangschönem Tenor.

Münstersche Zeitung, 11.6.2007

 
   
  Richard Wagner: Die Walküre - Oper Köln

 

 

La bonne surprise est aussi vocale, avec le Siegmund vaillant de Thomas Mohr, au beau timbre cuivré, à l’aise sur toute la tessiture avec des aigus justes et puissants, décochés avec facilité, et un registre grave très riche.

ResMusica, 20.3.2007

 
   
  Johann Strauß: Die Fledermaus - Bayerische Staatsoper München

 

  Ein weiterer Gewinn ist der Tenor Thomas Mohr. Sein Eisenstein ist ein verspielter Alt-68er mit Zopf und erinnert in den Dialogen an Lambert Hamels wichtigtuerische Bedächtigkeit, für die Rolle perfekt.

Münchner Abendzeitung, 2.1.2007

 
   
  Franz Lehár: Die lustige Witwe - Oper Köln

 

 

Un triomphe pour Danilo

Parlons de formidable Danilo de Thomas Mohr. Cet ancien baryton, s'appropriant actuellement des rôles de ténor dramatique, trouve ici un emploi idéal pour ses moyens. Graves bien appuyés, médium puissant, aigu facile - sa prestation vocale est sans failles. De plus, Mohr fait preuve d'une extraordinaire présence scénique faisant de ce Danilo LE personnage central de l'opérette.

ResMusica, 10.1.2007

 
  Besonders gefiel auch Thomas Mohr als Danilo, nicht zuletzt weil er sich jeglicher Outrage enthielt und keine Parodie der großen Rollenvorgänger im Sinn hatte, sondern den Grafen als in die Jahre gekommenen, sympathisch untersetzten und leichten Grauschleier auf der Zopffrisur nicht verdeckenden Lebenskünstler portraitierte und dabei auch gesanglich sehr seriös vorging, indem er etwa häufig piano sang, feinere Nuancen suchte und trotz seines Fachwechsels zum Heldentenor hin in vielen Momenten einen durchaus lyrischen, jugendlichen Ton verströmte.

Online Musik Magazin, November 2006

 
  Mit Thomas Mohr, der bis zum grauen Zöpfchen genauso aussieht wie Marlon Brando (aber zum Glück besser singt), und Kirsten Blanck sind die Hauptrollen perfekt besetzt.

Express, 13.11.2006

 
  Im singenden Personal gefallen die Tenöre Musa Nkuna (eleganter Rosillon) und besonders Thomas Mohr (seelenvoller Danilo).

Rheinische Post, 16.11.2006

 
   
 

Schumann-Liederabend

 

  Die Zuhörer spendeten dem Tenor mit der baritonalen Tiefe enthusiastischen Applaus. ... Thomas Mohrs Stimme fasziniert durch großen Umfang und durch die Leichtigkeit, mit der er sich dramatisch in Tiefen und Höhen bewegt. Diese Bandbreite nutzt der Gesangsprofessor für seine Lied-Gestaltung mit hoher Virtuosität aus, von seiner Meister-Technik, seiner exzellenten Aussprache und seiner Mimik ganz abgesehen.

Hamburger Abendblatt, 22.07.2006

 
   
 

Richard Wagner: Parsifal - Oper Erfurt

 

 

Tenorissimo

Erfurt: Thomas Mohr, ein überragend idealer Wagner-Sänger...    

Süddeutsche Zeitung, 05.05.2006                                             mehr

 
  Schon zu diesem frühen Zeitpunkt deutet Thomas Mohr an, dass er die stimmliche Entdeckung des Abends sein wird. Sein ideal timbrierter Tenor kennt trotz markanter Fülle kein Tremolo, dafür edlen Ansatz und fein einschwingendes Vibrato.

Nordbayerischer Kurier, 02.05.2006

 
  Wir gratulieren Thomas Mohr (und uns als Zuhörern) zum Wechsel ins Tenorfach! Genauso sollte ein Wagner-Tenor sein, mit Kraft und Metall im Forte und lyrischem Schmelz im Piano.

Thüringische Landeszeitung, 01.05.2006

 
  Denn mit Thomas Mohr, der hier seinen Wechsel vom Bariton- ins Heldentenorfach vollzieht, hatte man einen Parsifal von Format, mit schönem klaren Ton, kraftvoll und ohne jede Ermüdungserscheinung.

Ostthüringer Zeitung, 01.05.2006

 
  ... Thomas Mohr, der in der Titelrolle eine alles überragende stimmliche Leistung bot. Dass sich dessen kindlich-naives Entsetzen mit voluminös-jugendlichem Tenor paarte, trug viel zur Glaubwürdigkeit des "reinen Toren" bei.

Thüringer Allgemeine, 01.05.2006

 
   
 

Richard Wagner: Die Walküre - Oper Köln

 

 

Ring an zwei Tagen                  

... Thomas Mohr als schon sensationell nennender Siegmund...

Opernglas, April 2006                                                                     mehr

 
  In der "Walküre" war mit Thomas Mohr und Kirsten Blanck ein intensives, gesanglich wohltönendes Wälsungenpaar zu erleben.

Wiener Zeitung, 05.04.2006

 
   
 

Carl Orff: Carmina burana - Alte Oper Frankfurt

 

  Am eindrucksvollsten jedoch wirkte der so klangmächtige wie tonschöne Bariton Thomas Mohrs - für die "Carmina burana" eine Idealbesetzung.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.02.2006

 
   
  Benjamin Britten: War Requiem - Glocke (Bremen)

 

  Mit dem Tenor Steve Davislim und dem Bariton Thomas Mohr hatte Joshard Daus zwei hervorragende Solisten engagiert, die Brittens Musiksprache nahezu ideal verwirklichten. Mohr bestach durch seine machtvolle und dennoch elegante Höhe.

Weser Kurier, 10.11.2004

 
   
  Georg Philipp Telemann: Der Tag des Gerichts - styriarte Graz

 

  Besonders hervorzuheben der seit 1997 freischaffende Bass-Bariton Thomas Mohr, der wortpräzise über lange Strecken sängerische Schwerarbeit leistete, wie bereits im ersten Rezitativ und Arie beim "Zittert im Staube; wir steigen empor!" als rhetorisch virtuoser Unglaube zu hören war.

Juli 2004

 
   
  Peter Ruzicka: Celan - Oper Köln

 

  Kein Lob zu hoch für Thomas Mohr: Vor kurzem ein fideler Eisenstein in der "Fledermaus", gibt er jetzt die abgründige Leidensfigur Celan 1, stimmlich beklemmend intensiv, sprachlich vorbildlich, darstellerisch hinreißend.

Opernwelt, Juni 2004

 
  Thomas Mohr sang den älteren Celan mit einer idealen Balance zwischen nachdrücklicher Diktion und lyrischer Legatokultur.

Die deutsche Bühne, Mai 2004

 
   
  Robert Schuman: Faust-Szenen - Kölner Philharmonie

 

  Unter den allesamt mit mehreren Partien beschäftigten Solisten ragte der hell timbrierte lyrische Bariton Thomas Mohrs (Faust u.a.) heraus.

Kölnische Rundschau, 25.05.2004

 
  Thomas Mohr, der einmal an der Kölner Oper pikanterweise den Spohrschen Faust verkörpert hat, sang bei Schumann mit seinem tenoral aufgehellten Bariton ausgesprochen wohltönend und mit mustergültiger Textverständlichkeit.

Bonner Generalanzeiger, 25.05.2004

 
   
  Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion - Kölner Philharmonie

 

  Mit Thomas Mohr wurde zudem ein ebenso erhabender wie in den Kantilenen sensibler Bariton präsentiert, der die Jesus-Partie vollkommen ausfüllte.

Kölnische Rundschau, 16.03.2004

 
   
  Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias - Lippstadt

 

  Getragen aber wird die Komposition letztlich von der Sängerpersönlichkeit des "Elias", und hier durfte man einmal mehr in Lippstadt von Thomas Mohr begeistert sein. Seine stimmliche Vitalität in der gesamten Skala, seine Möglichkeit der Abschattierung machten seine Interpretation der Titelfigur zu einem Erlebnis und seine Arie "Es ist genug" zum Höhepunkt des Abends.

Lippstädter Zeitung "Der Patriot", 19.11.2003

 
   
  Johann Strauß: Die Fledermaus - Oper Köln

 

  In dieser Hinsicht agiert Thomas Mohr an vorderster Front. Als Eisenstein ist er ein von keiner moralischen Blässe angekränkelter Lebemann, sprühend vor tenoralem Temperament und von vorbildlicher Textdeutlichkeit.

Theater Rundschau, Juli/August 2003

 
  Zu den besten Seiten der Inszenierung gehört Thomas Mohrs prächtiger Bariton; er passt zu Lohners Konzept des auftrumpfenden Kavaliers.

Neue Ruhr Zeitung, 26.05.2003

 
  Zum Schieflachen Thomas Mohr als Eisenstein. Ein pralles Bündel Komik, das zudem delikat zu singen versteht.

Opernwelt, Juli 2003

 
  Thomas Mohr era l'esuberante Eisenstein che ha dato del suo meglio anche dal punto di vista vocale con splendido smalto da Heldentenor.

Opera, Juli 2003

 
   
  Manfred Trojahn: Limonen aus Sizilien - Oper Köln

 

  Manfred Trojahn lässt vor allem dem in seiner Klarheit und seiner Gestaltungskraft phänomenalen Tenor Thomas Mohr Raum und Freiheit.

Nürnberger Nachrichten, 26.03.2003

 
  The tenor, who deserve particular mention, was the Heldentenor Thomas Mohr, who sang both Andrea Fabbri and Alberto Serra.

Opera, September 2003

 
   
  Hector Berlioz: Benvenuto Cellini - Opernhaus Zürich

 

  Ungemein präsent in Stimme und Spiel ist Thomas Mohr als Cellinis Rivale Fieramosca.

Schwäbische Zeitung, 23.10.2002

 
  Allein Thomas Mohr als Cellinis Gegenspieler Fieramosca und Liliana Nikiteanu in der Hosenrolle des Ascanio lieferten differenzierte, stimmlich überzeugende Rollenportraits.

WDR 3, 22.10.2002

 
  Thomas Mohr, der mehrfach düpierte Fieramosca, weiß sich mit strahlkräftigem hohem Bariton immer wieder in sein Recht zu versetzen.

Zürichsee-Zeitung, 22.10.2002

 
   
  Carl Orff: Carmina burana - Kölner Philharmonie

 

  Unvergesslich blieb Thomas Mohr, der seine umfangreichen Soli mit ernormer Stimm- und Gestaltungskraft interpretierte.

Kölnische Rundschau, 25.06.2002

 
   
  Robert Schumann: Dichterliebe - Ekhoftheater Gotha

 

  Das ganze Spektrum der Ausdrucksmöglichkeiten seines Baritons wurde jedoch beim Vortrag des Zyklus "Dichterliebe" op. 48 von Schumann erlebbar. Alle Regungen eines liebenden Herzens, von zarter Empfindung, Schwärmerei und Sehnsucht, über Enttäuschung oder Verzicht, stammelnde Bangnis bis zur Abkehr von zu großem Sentiment durch selbstironische Distanz. Alle diese Stimmungen machte sein inspirierter wie technisch unbestechlicher Vortrag glaubwürdig. Mohrs Bariton hat an Reife, Volumen und Modulationsfähigkeit weiter gewonnen, bezwingt ohne Forcierung extreme Höhen bar jeder gestischen Unterstützung allein durch den nuancenreichen Tonfall, den eine stets gleichbleibende hervorragende Textverständlichkeit auszeichnet.

Thüringische Landeszeitung/Gothaer Tagespost, 22.05.2002

 
   
  Johann Strauß: Die Fledermaus - Opernhaus Zürich

 

  Mit seinem hohen lyrischen und dennoch vor Kraft strotzenden Bariton ist Thomas Mohr geradezu geschaffen für die Rolle des polternden Eisenstein.

Basler Zeitung, 01.02.2000

 
  Erfreulich vor allem Thomas Mohr, der die heikle Partie des Eisenstein zwischen Bariton und Tenor mit glänzender, kerniger Musikalität ausfüllte.

Der Landbote, 01.02.2000

 
   
  Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias - Glocke (Bremen)

 

  An der Spitze der Solisten stand (nicht bloß wegen des Umfangs seiner Partie) ohne Zweifel Thomas Mohr. Mit mühelos strömendem, relativ hellem Bass erschuf er eine Elias-Gestalt in all ihren Facetten zwischen Aufruhr und Ergebung, Zorn und Entsagung, die erschütternd in der tief erfühlten Arie "Es ist genug" mitschwang. Zudem gestaltete Mohr mit vorbildlicher Diktion.

Weser Kurier, 21.02.1997

 
   
  Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte - Oper Bonn

 

  Alle Sympathien konnte Thomas Mohr als Papageno auf sich vereinigen: Er zeigte großes stimmliches und darstellerisches Können, nutzte jede Möglichkeit zur Situationskomik und erwies sich trotz Handicaps durch ein Gipsbein als der heimliche Held der Inszenierung.

OnlineMusikMagazin, Oktober 1996

 
   
   
   
   
   
 

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